Die Verwendung von Ganzsachenausschnitten in der DDR - Studie und Katalog

Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft "DDR-Spezial" im Philatelisten-Club Berlin-Mitte e. V.
zum Sammelgebiet DDR, Heft 38.

Verfasser: Eberhard Büttner und Henry Biebaß

Band 38: 116 Seiten, DIN A 4 farbig, Broschur

Zu beziehen durch Dieter Oberschmidt, Wandlitzstraße 23, 16321 Bernau, Tel.: 03 338 - 76 58 03, E-Mail: Schatzmeister@DDR-Spezial.de, mit schriftlicher Bestellung und Überweisung auf das Konto 5892000001, BLZ 90000100 bei der Berliner Volksbank, IBAN DE61 1009 0000 5892 0000 01 - BIC BEVODEBB Empfänger: Phil-Club Berlin-Mitte e. V. zum Preis von 24,00 €, für Mitglieder des Philatelisten-Clubs Berlin-Mitte 16,00 €, bei Postversand zuzüglich 2,- € Versandkosten. Mit der Postordnung vom 3. April 1959 erkannte die Deutsche Post (DP) der DDR ab dem 1. September 1959 für mehr als 30 Jahre die aus Ganzsachen (GA) ausgeschnittenen Wertstempel als gültige Wertzeichen an. In der vorliegenden Schrift wird anhand der jeweiligen Bestimmungen der Post gezeigt, wie der Prozess der Anerkennung von Ganzsachenausschnitten (GAA) als gültige Postwertzeichen in Deutschland - insbesondere in der DDR verlief. Sichtbar gemacht werden die Gründe, die die DP der DDR maßgeblich veranlasste, eine solche Regelung zu treffen. Die Schrift behandelt in gesonderten Abschnitten die Verwendung von GAA - vor ihrer Anerkennung als gültiges Postwertzeichen - aus GA der Dauerausgaben - aus Privat-Ganzsachen - aus GA mit Sonderwertstempeln - aus dem Berlin-Telegramm - im Zeitraum ab dem 1.7.1990 und - als Besonderheit den Aufbrauch von GA durch die Verwendung von GAA im Innendienst der DP Die in der Schrift getroffenen Aussagen werden durch fast 140 aussagekräftige Beleg-Abbildungen dokumentiert. Der Katalogteil bildet alle Wertstempel ab und stellt sich erstmalig der Aufgabe, diese zu katalogisieren und hinsichtlich ihrer Verwendung und Seltenheit zu bewerten.


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