Autor Nachricht

Reintjedevos

(Senior Member)

Bei die Polnische Briefmarken gab es kein Wasserzeichen:



Und was auch wichtig ist!

Bei Brasil waren die Rippe parallel an die Papierlaufrichtung, bei die Polnisch orthogonal = quer / gerade auf die Papierlaufrichtung d.h. unter eine Winkel von 90 Grad!

Die Begriffe Orthogonal und Parallel kommen noch zurück bei die Beschreibungen von Wasserzeichen!
13.02.15, 12:29:18

Reintjedevos

(Senior Member)

Wie Carsten geschrieben hat:

Es herrscht seit vielen Jahren Konsens, dass diese Riffelung keinen Niederschlag in der Katalogisierung finden wird.
Beide derzeitigen BPP-Püfer des Gebietes und auch beide Prüfer des Gebietes der anderen Verbände (VPP und VPEX) sind dagegen.
Aber vielleicht ändert sich mal was, wenn die beiden Oldies nicht mehr an Bord sind.


Ob es Konsens gibt oder nicht und ob Michel Spezial Deutschland es interessiert oder nicht, ist mir ganz egal!

Wie tief jemand - Otto Normalsammler - spezialisieren mag, ist frei. Aber wer sich Prüfer nennt "nobless oblige" soll mindestens wissen wollen worüber ich schreibe.

Und ob sie schon wissen (gelesen haben) das was ich hier - und in andere deutschsprachige Fora - beigetragen habe, ist sehr zu bezweifeln.
13.02.15, 12:42:50

Reintjedevos

(Senior Member)

Vorläufig genug über Papier!

Die Riffelungen sind ausschliessend mit Gummierungen verbunden.

Die Riffelung - ein Muster von zick-zackartige, wellenformige Linien - sind sehr unterschiedlich. Und die Beschreibung solche Muster soll auch immer verbunden sein mit die Papierlaufrichtung.

Eine Aussage oder Attest über senkrechte oder waagerechte Riffelung OHNE die Papierlaufrichtung zu nennen is FALSCH und nichts wert!

http://www.philaforum.com/forum/thread.php?threadid=16281&sid=efa4a43570c771dbded9faf1fd1a47bb
13.02.15, 13:18:04

Reintjedevos

(Senior Member)



Prüfer sind Michel-Jungs welche nur sehen ob im Michel-Keller sich etwas ähnliches befindet und dazu noch was auf die Sticker beim Keller-Objekt steht wiederholen auf dem Attest.... freuen
13.02.15, 13:52:12

Jurek

(Senior Member)

Guten Tag sehr geehrter Herr Rein,

ich möchte mich (bezogen nur auf die SBZ/DDR Briefmarken, die eigentlich m. E. hier nur von Interesse sind) mit meinen Gedanken zu einigen Ihren Aussagen beziehen.
Bitte korrigieren Sie mich mit Begründung, wenn ich was davon falsch verstehe.

Zitat:
Gerippt und geriffelt Papier an sicht gibt es NICHT!

Zumindest philatelistisch betrachtet muss es die geben, da die Philatelie unterscheidet ja solche Ausgaben mit entsprechendem PAPIER. (Gibt es solche Gummierung bei den DDR Ausgaben?).
Geriffelte Briefmarken haben Sie schon hier m. E. zu genüge gezeigt, und geripptes Papier ist vom DDR-Block 10z bekannt. Also wo ist da zwischen den beiden der Unterschied? Der Abstand der „Linien“? Oder dass feine Riffelung speziell einseitig vorkommt, während die Ge-Rippung eben grob und beiderseitig erkennbar ist? …

Zitat:
Wir sollen bei jede Marke erst fest stellen was die Papierlaufrichtung ist, ob die Papierstruktur symmetrisch oder asymmetrisch ist, ob es eine Wasserzeichen gibt oder nicht, ob die Oberfläche gestrichen ist oder nicht.

Da hier das Thema sich auf SBZ/DDR Ausgaben beschränkt, meine Frage dazu: Bei welchen DDR Ausgaben ist das wirklich von Bedeutung und warum, was Sie hier dazu meinen?
Da wären nähere Erklärungen wohl vom Nutzen.

Geriffeltes Papier wie auch geripptes Papier = verlaufen die Linienstrukturen immer entlang der Papierlaufrichtung?

Zitat:
Papier kann geriffelt sein aber ist damit noch kein geriffeltes Papier!

Und wann ist es dann als echt so zu bezeichnen? Oder gibt es sowas gar nicht nach Ihrer Meinung?

Zitat:
Die Riffelungen sind ausschliessend mit Gummierungen verbunden.

Dem würde ich wiedersprechen, da schon auch die gezeigten Beispiele würden zeigen, dass das nicht (allein) von Gummistruktur abhängig war, wie das Papier (ohne Gummi) dann geriffelt aussieht.
Bei welchem Arbeitsprozess und wo entsteht sowas?

Zitat:
Prüfer sind Michel-Jungs welche nur sehen ob im Michel-Keller sich etwas ähnliches befindet und dazu noch was auf die Sticker beim Keller-Objekt steht wiederholen auf dem Attest....

MICHEL orientiert sich nach dem, was die jeweiligen Prüfer im BPP zu ihrem Gebiet vorschlagen, und dann auch umgekehrt = es wird hauptsächlich nur geprüft, was im MICHEL steht. …

Mit freundlichen Grüßen
Jurek
13.02.15, 17:40:20

Reintjedevos

(Senior Member)

Zitat:

Papier kann geriffelt sein aber ist damit noch kein geriffeltes Papier!
Zitat:

Und wann ist es dann als echt so zu bezeichnen? Oder gibt es sowas gar nicht nach Ihrer Meinung?


Geriffeltes Papier gibt es gar nicht!

Oder es sollen die von mir gezeigte Köpfe sein! Das wäre weltweit die einzige! freuen
13.02.15, 18:59:58

Reintjedevos

(Senior Member)

Zitat:

Die Riffelungen sind ausschliessend mit Gummierungen verbunden.
Zitat:

Dem würde ich wiedersprechen, da schon auch die gezeigten Beispiele würden zeigen, dass das nicht (allein) von Gummistruktur abhängig war, wie das Papier (ohne Gummi) dann geriffelt aussieht.

Bei welchem Arbeitsprozess und wo entsteht sowas?



Nur unmittelbar nachdem das Papier gummiert worden war!

Sonst sehe meine vorletzte Bemerkung!
13.02.15, 19:04:55

Reintjedevos

(Senior Member)

Zitat:


Geriffeltes Papier wie auch geripptes Papier = verlaufen die Linienstrukturen immer entlang der Papierlaufrichtung?



NEIN

Es gibt parallele und orthogonale Gummiriffelung [z.B. die Österreichische Trachten haben beide!] und auch parallele Rippe [Brasil] oder orthogonale Rippe [Polen].
13.02.15, 19:08:19

Reintjedevos

(Senior Member)

Zitat:

Zumindest philatelistisch betrachtet muss es die geben, da die Philatelie unterscheidet ja solche Ausgaben mit entsprechendem PAPIER.


NEIN!

Was Philatelisten behaupt haben gehört manchmal ins Mülleimer.. Leider!

Es gibt Papier das nachträglich mit eine Rippung versehen ist! Oder vielleicht noch wann das Papier nicht völlig trocken war....

Die Gummierungsriffelung kann man noch sehen im Papier nachdem die Gummierung verschwunden ist.. Aber das heisst nicht dass das Papier geriffelt war!
13.02.15, 19:20:18

Reintjedevos

(Senior Member)

Zitat:

Da hier das Thema sich auf SBZ/DDR Ausgaben beschränkt, meine Frage dazu: Bei welchen DDR Ausgaben ist das wirklich von Bedeutung und warum, was Sie hier dazu meinen?

Da wären nähere Erklärungen wohl vom Nutzen.


Bei die Dauerserie Ulbricht habe ich schon gezeigt wie wichtig die symmetrische und asymmetrische Siebstrukture sind!

"Wirklich" ist hier nur eine blödes Adjektiv!
13.02.15, 19:36:14
Gehe zu:
Forum Regeln:

Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Beiträge zu schreiben.
Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu erstellen.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu bearbeiten.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu löschen.


HTML Code ist AUS
Board Code ist AUS
Smilies sind AUS
Umfragen sind AUS

Benutzer in diesem Thema
Es lesen 1 Gäste und folgende Benutzer dieses Thema:

Ähnliche Themen
Thema Antworten Hits Letzter Beitrag
632 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Stempel in Privathand
907 65535
Gestern, 07:02:51
Gehe zum letzten Beitrag von Jurek
45 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Forschung zu der Dauerserie
236 65535
03.09.17, 17:54:53
Gehe zum letzten Beitrag von Jurek
37 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Köpfe-Website, wer macht mit??
167 65535
30.10.11, 08:17:08
Gehe zum letzten Beitrag von Jurek
16 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Technisches
66 65535
26.01.17, 16:18:20
37 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Köpfe II
134 65535
30.10.11, 20:01:43
Gehe zum letzten Beitrag von peony61
Archiv
Ausführzeit: 0.0759 sec. DB-Abfragen: 17
Powered by: phpMyForum 4.1.3 © Christoph Roeder